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Vollständige Liste der Ansprechpartner der DLRG Ortsgruppe Durlach e.V. findest du hier .
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Am 1. Januar 2026 fand unser traditionelles Neujahrsschwimmen am Baggersee Grötzingen statt. Die Veranstaltung hat sich in den vergangenen 22 Jahren – mit Ausnahme der pandemiebedingten Pausen – als Tradition etabliert und ist für viele Teilnehmende ein besonderer Start ins neue Jahr.
In diesem Jahr wagten sich 187 Schwimmer*innen ins kalte Wasser. Damit bewegt sich die Teilnehmendenzahl auf einem stabilen Niveau (2025: 191, 2024: Teilnehmerrekord mit 229). Die meisten Teilnehmenden kamen aus Grötzingen und der näheren Umgebung, einige nahmen auch eine weitere Anreise in Kauf. Zusätzlich verfolgten zahlreiche Besucherinnen und Besucher das Geschehen vom Ufer aus.
Besonders bewährt hat sich erneut unsere Online-Voranmeldung, die etwa drei Wochen vor dem Veranstaltungstag geöffnet wurde und sehr gut angenommen wurde. Gleichzeitig blieb Raum für Spontanität – einige Teilnehmende entschieden sich traditionsgemäß erst in der Silvesternacht zur Teilnahme.
Auch das erprobte System mit RFID-Armbändern zur Kontrolle des Betretens und Verlassens der überwachten Wasserfläche kam wieder erfolgreich zum Einsatz und trug zu einem reibungslosen Ablauf bei.
Bei einer Wassertemperatur von rund 5 Grad Celsius und einer Lufttemperatur von etwa 1 Grad hielten sich die meisten Schwimmerinnen und Schwimmer nur wenige Minuten im Wasser auf. Die längste Schwimmzeit lag bei etwas über 15 Minuten. Im Anschluss konnten sich alle bei Punsch, Glühwein, Keksen und Neujahrsbrezeln wieder aufwärmen.
Die Sicherheit unserer Teilnehmenden stand wie immer an erster Stelle. Insgesamt waren 21 Einsatzkräfte in die Wasser- und Sanitätsabsicherung eingebunden. Zum Einsatz kamen unter anderem eine Einsatzleitung, ein Motorrettungsboot, ein Tauchtrupp mit zwei Einsatztauchern, zwei Stand-Up-Padels, ein Rettungsbrett, Wasserretter an der Wasserkante sowie ein Sanitätstrupp mit Rettungswagen und Notärztin. Ein herzlicher Dank geht an den ASB Karlsruhe für die Bereitstellung des Rettungswagens und der Besatzung. Insgesamt waren rund 40 bis 45 Helfer*innen bei Absicherung, Anmeldung, Verpflegung, Aufbau, Abbau und Koordination im Einsatz.
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